Berichte und Informationen – Primark Cares

Häufig gestellte Fragen

Bei Primark ging es schon immer darum, super Mode zu super Preisen anzubieten. Das sind wir. Wir haben für jeden Geldbeutel ein großartiges Angebot an Mode und Wohnaccessoires.

Wir wissen auch, dass unsere niedrigen Preise nicht auf Kosten unserer Erde oder der Menschen, die unsere Kleidung herstellen, gehen dürfen.

Aufgrund unserer Größe unseres Unternehmens haben wir die Möglichkeit, Millionen von Primark-Kunden mit nachhaltigerer Mode zu versorgen – und das machen wir bereits in einigen unserer Sortimente.

So sind beispielsweise ein Viertel aller Kleidungsstücke, die wir heute verkaufen, Primark Cares-Produkte, die aus nachhaltigeren oder recycelten Materialien hergestellt werden - und das zu den Preisen, die unsere Kunden lieben.

14 % unserer Baumwollkleidung besteht bereits aus nachhaltiger Baumwolle, die aus unserem Primark Sustainable Cotton Programme (PSCP) stammt, das 2013 ins Leben gerufen wurde und das größte seiner Art unter den internationalen Modehändlern ist. Wir geben keine Preiserhöhungen für unsere PSCP-Baumwollprodukte an die Kunden weiter.

Wir wollen den Menschen helfen, besser und nachhaltiger einzukaufen - zu Preisen, die sie sich leisten können. Aufgrund unserer Größe können wir in Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten die notwendigen Veränderungen anstoßen und auch vornehmen, um nachhaltiger zu werden, ohne unsere Preise zu ändern, denn wir glauben, dass nachhaltigere Mode nicht mit einem höheren Preis einhergehen sollte.

Uns liegt das Wohlergehen der Menschen am Herzen, die Produkte für Primark herstellen, und wir verpflichten uns, ihre Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Da wir keine eigenen Fabriken besitzen, sind wir sehr wählerisch, mit wem wir zusammenarbeiten. Wir erteilen keine Aufträge an Lieferanten und deren Fabriken, wenn diese nicht den international anerkannten Standards zustimmen, die in unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) festgelegt sind.

Unser Verhaltenskodex deckt Bereiche wie Entlohnung, Beschäftigung, das Recht, einer Gewerkschaft beizutreten, sowie Gesundheit und Sicherheit ab und basiert auf dem Basiskodex der Ethical Trade Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen. Wir sind sehr stolz darauf, dass die ETI uns in diesem Bereich seit 2011 als "führend" einstuft.

Bevor Primark eine Order tätigt, erklärt ein Mitglied unseres Ethical Trade-Teams, das aus 130 Experten besteht, die vor Ort in unseren wichtigsten Beschaffungsländern arbeiten, den potenziellen Lieferanten und ihren Fabriken die erforderlichen Standards. Das Team oder unsere zugelassenen Audit-Partner führen dann ein Audit (eine Prüfung) anhand unseres Verhaltenskodex durch. Diese Audits ermöglichen es uns, uns ein detailliertes Bild von den Arbeitsbedingungen zu machen, und geben den Arbeiter*innen die Möglichkeit, uns vertraulich zu berichten, wie ihr Arbeitsleben aussieht.

Jede von Primark zugelassene Fabrik wird dann mindestens einmal im Jahr unangekündigt im Rahmen unseres laufenden Audit-Programme inspiziert. Wenn eine Fabrik nicht inspiziert werden kann, geben wir keine neuen Aufträge an sie weiter. Wenn uns bei dem Audit etwas auffällt, bieten wir dem Betrieb unsere Anleitung und Unterstützung zur Beseitigung des Problems an. Wir ziehen es sogar vor, mit den Zulieferern und ihren Fabriken daran zusammenzuarbeiten, damit sie die erforderlichen Änderungen auch vornehmen können - wir wissen, dass viele Arbeiter für ihren Lebensunterhalt auf die Bestellungen von Primark angewiesen sind. Wenn wir jedoch ein kritisches Problem feststellen, scheuen wir uns nicht, schnell zu handeln. Wir stoppen neue Bestellungen, bis wir sicher sind, dass die nötigen Änderungen vorgenommen wurden. Und in den extremsten Fällen beenden wir die Zusammenarbeit mit einem Lieferanten ganz, wenn er sich nicht verpflichtet, unsere Standards zu erfüllen.

Besuchen Sie Unsere Standards, um mehr über unsere Arbeit mit Lieferanten und deren Fabriken zu erfahren.

Wir arbeiten seit mehr als zehn Jahren intensiv mit den Fabriken unserer Zulieferer zusammen, um sicherzustellen, dass die Fabriken gute Arbeitsbedingungen haben, die Arbeiter anständig behandeln und als Minimum die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlöhne zahlen.

Da wir keine eigenen Fabriken besitzen, sind wir sehr wählerisch, mit wem wir zusammenarbeiten. Wir erteilen keine Aufträge an Lieferanten und deren Fabriken, wenn diese nicht den international anerkannten Standards zustimmen, die in unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) festgelegt sind. Dieser besagt, dass die Löhne dem Gesetz oder dem Branchenstandard entsprechen müssen, je nachdem, welcher Wert höher ist. Der Kodex basiert auf den Standards der Ethical Trading Initiative (ETI), die sich an den Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) orientiert.

Alle Lieferanten und ihre Fabriken müssen sich als Teil der Geschäftsbedingungen für die Zusammenarbeit mit uns zur Einhaltung des Kodex verpflichten. Und wir erteilen ihnen erst dann einen Auftrag, wenn unserTeam vor Ort ein Audit der Fabrik gemäß den Bedingungen unseres Kodex durchgeführt hat. Unser Ethical Trade-Teams, das aus 130 Experten besteht, die vor Ort in unseren wichtigsten Beschaffungsländern arbeiten, ist dafür verantwortlich, jede von Primark zugelassene Fabrik mindestens einmal im Jahr unangekündigt im Rahmen unseres laufenden Audit-Programme zu inspizieren. Bei diesen Inspektionen wird unter anderem überprüft, ob alle Zulieferbetriebe Löhne zahlen, die mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn des jeweiligen Landes entsprechen.

Wir wissen jedoch, dass wir noch mehr tun müssen, um die Löhne für die Arbeiter in unserer gesamten Lieferkette zu verbessern - deshalb streben wir jetzt einen existenzsichernden Lohn für die Menschen an, die unsere Produkte herstellen. Im Rahmen dieses neuen Ziels werden wir prüfen, wie wir unsere Zulieferer bei der Erhöhung der Löhne unterstützen können. Dabei ist uns klar, dass wir zunehmend mit Zulieferern zusammenarbeiten werden, die unser Ziel teilen.

Weitere Informationen darüber, wie wir uns für die Erhöhung der Löhne für Arbeitnehmer einsetzen, indem wir einen existenzsichernden Lohn anstreben, finden Sie hier.

Uns liegt das Wohlergehen der Menschen am Herzen, die Produkte für Primark herstellen, und wir verpflichten uns, ihre Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Da wir keine eigenen Fabriken besitzen, sind wir sehr wählerisch, mit wem wir zusammenarbeiten. Wir erteilen keine Aufträge an Lieferanten und deren Fabriken, wenn diese nicht den international anerkannten Standards zustimmen, die in unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) festgelegt sind.

Unser Verhaltenskodex deckt Bereiche wie Entlohnung, Beschäftigung, das Recht, einer Gewerkschaft beizutreten, sowie Gesundheit und Sicherheit ab und basiert auf dem Basiskodex der Ethical Trade Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen. Wir sind sehr stolz darauf, dass die ETI uns in diesem Bereich seit 2011 als "führend" einstuft.

Bevor Primark eine Order tätigt, erklärt ein Mitglied unseres Ethical Trade-Teams, das aus 130 Experten besteht, die vor Ort in unseren wichtigsten Beschaffungsländern arbeiten, den potenziellen Lieferanten und ihren Fabriken die erforderlichen Standards. Das Team oder unsere zugelassenen Audit-Partner führen dann ein Audit (eine Prüfung) anhand unseres Verhaltenskodex durch. Diese Audits ermöglichen es uns, uns ein detailliertes Bild von den Arbeitsbedingungen zu machen, und geben den Arbeiter*innen die Möglichkeit, uns vertraulich zu berichten, wie ihr Arbeitsleben aussieht.

Jede von Primark zugelassene Fabrik wird dann mindestens einmal im Jahr unangekündigt im Rahmen unseres laufenden Audit-Programme inspiziert. Wenn eine Fabrik nicht inspiziert werden kann, geben wir keine neuen Aufträge an sie weiter. Wenn uns bei dem Audit etwas auffällt, bieten wir dem Betrieb unsere Anleitung und Unterstützung zur Beseitigung des Problems an. Wir ziehen es sogar vor, mit den Zulieferern und ihren Fabriken daran zusammenzuarbeiten, damit sie die erforderlichen Änderungen auch vornehmen können - wir wissen, dass viele Arbeiter für ihren Lebensunterhalt auf die Bestellungen von Primark angewiesen sind. Wenn wir jedoch ein kritisches Problem feststellen, scheuen wir uns nicht, schnell zu handeln. Wir stoppen neue Bestellungen, bis wir sicher sind, dass die nötigen Änderungen vorgenommen wurden. Und in den extremsten Fällen beenden wir die Zusammenarbeit mit einem Lieferanten ganz, wenn er sich nicht verpflichtet, unsere Standards zu erfüllen.

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Kinderarbeit ist inakzeptabel und wir verbieten den Einsatz von Kinderarbeit in der gesamten Primark-Lieferkette. Dies ist im Primark-Verhaltenskodex klar dargelegt, der auf den Standards der Ethical Trading Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) basiert.

Wir erteilen keine Aufträge an Lieferanten und deren Fabriken, wenn diese nicht den international anerkannten Standards zustimmen, die in unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) festgelegt sind.

Unser Verhaltenskodex deckt Bereiche wie Entlohnung, Beschäftigung, das Recht, einer Gewerkschaft beizutreten, sowie Gesundheit und Sicherheit ab und basiert auf dem Basiskodex der Ethical Trade Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen. Wir sind sehr stolz darauf, dass die ETI uns in diesem Bereich seit 2011 als "führend" einstuft.

Bevor Primark eine Order tätigt, erklärt ein Mitglied unseres Ethical Trade-Teams, das aus 130 Experten besteht, die vor Ort in unseren wichtigsten Beschaffungsländern arbeiten, den potenziellen Lieferanten und ihren Fabriken die erforderlichen Standards. Das Team oder unsere zugelassenen Audit-Partner führen dann ein Audit (eine Prüfung) anhand unseres Verhaltenskodex durch. Diese Audits ermöglichen es uns, uns ein detailliertes Bild von den Arbeitsbedingungen zu machen, und geben den Arbeiter*innen die Möglichkeit, uns vertraulich zu berichten, wie ihr Arbeitsleben aussieht.

Jede von Primark zugelassene Fabrik wird dann mindestens einmal im Jahr unangekündigt im Rahmen unseres laufenden Audit-Programme inspiziert. Wenn eine Fabrik nicht inspiziert werden kann, geben wir keine neuen Aufträge an sie weiter.

Zwangsarbeit ist inakzeptabel und wir verbieten den Einsatz von Zwangsarbeit in der gesamten Primark-Lieferkette. Dies ist im Primark-Verhaltenskodex klar dargelegt, der auf den Standards der Ethical Trading Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) basiert.

Wir erteilen keine Aufträge an Lieferanten und deren Fabriken, wenn diese nicht den international anerkannten Standards zustimmen, die in unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) festgelegt sind.

Unser Verhaltenskodex deckt Bereiche wie Entlohnung, Beschäftigung, das Recht, einer Gewerkschaft beizutreten, sowie Gesundheit und Sicherheit ab und basiert auf dem Basiskodex der Ethical Trade Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen. Wir sind sehr stolz darauf, dass die ETI uns in diesem Bereich seit 2011 als "führend" einstuft.

Bevor Primark eine Order tätigt, erklärt ein Mitglied unseres Ethical Trade-Teams, das aus 130 Experten besteht, die vor Ort in unseren wichtigsten Beschaffungsländern arbeiten, den potenziellen Lieferanten und ihren Fabriken die erforderlichen Standards. Das Team oder unsere zugelassenen Audit-Partner führen dann ein Audit (eine Prüfung) anhand unseres Verhaltenskodex durch. Diese Audits ermöglichen es uns, uns ein detailliertes Bild von den Arbeitsbedingungen zu machen, und geben den Arbeiter*innen die Möglichkeit, uns vertraulich zu berichten, wie ihr Arbeitsleben aussieht.

Jede von Primark zugelassene Fabrik wird dann mindestens einmal im Jahr unangekündigt im Rahmen unseres laufenden Audit-Programme inspiziert. Wenn eine Fabrik nicht inspiziert werden kann, geben wir keine neuen Aufträge an sie weiter.

Hier geht es zudem zu unser Statement zum Modern Slavery Act.

Primark besitzt keine Fabriken. Tatsächlich stellen 98% der Fabriken, die Produkte für Primark herstellen, auch Produkte für andere Marken her. Wir sind jedoch sehr wählerisch, mit wem wir zusammenarbeiten. Um in die Liste der von Primark zugelassenen Fabriken aufgenommen zu werden, wird jede Fabrik nach international anerkannten Standards überprüft, die im Primark-Verhaltenskodex festgelegt sind. Nach der Freigabe ist es die Aufgabe unseres Ethical Trade Teams, einer Gruppe von 130 Experten in den wichtigsten Beschaffungsländern, die Einhaltung unseres Verhaltenskodex zu überwachen. Sie sind jedes Jahr für rund 3.000 Audits verantwortlich. Diese Audits ermöglichen es uns, uns ein detailliertes Bild von den Bedingungen in neuen und genehmigten Fabriken zu machen, und sind für uns von entscheidender Bedeutung, um zu überprüfen, ob unsere Standards eingehalten werden.

Besuchen Sie Unsere Standards, um mehr darüber zu erfahren.

Rana Plaza war eine schreckliche Tragödie, und wir sind zutiefst schockiert über das, was passiert ist. Unser Lieferant war einer von fünf, die die Fabrik nutzten, und Primark war eine von 28 Marken, die mit diesem Lieferanten zusammengearbeitet haben. Wir haben unsere Verantwortung gegenüber allen Betroffenen sehr ernst genommen.
Wir haben mit lokalen Partnern zusammengearbeitet, um kurzfristig Nahrungsmittel und medizinische Hilfe zu finanzieren. Außerdem leisteten wir kurzfristige finanzielle Hilfe - in Höhe von neun Monatsgehältern - für mehr als 3.600 Arbeiter und ihre Familien.
Auch langfristig kümmerten wir uns um die Bedürfnisse der Beschäftigten unserer Zulieferer und ihrer Familien. Dazu gehörte die finanzielle Unterstützung für die kommenden Jahre, die Hilfe bei der Rechtsberatung, Hilfe bei der Einrichtung von Bankkonten und bei der langfristigen Planung der der finanziellen Zukunft.
Außerdem haben wir ein breit angelegtes nicht-finanzielles Unterstützungsprogramm für die betroffenen Menschen und Familien eingerichtet - insbesondere für die Kinder, die einen Elternteil verloren hatten.
Wir waren auch einer der ersten Einzelhändler, die das Abkommen über Brand- und Gebäudesicherheit in Bangladesch (Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh) unterzeichneten und damit das Engagement von Primark unterstrichen, mit anderen Marken, Fabrikbesitzern, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und der Regierung von Bangladesch zusammenzuarbeiten, um einen positiven Wandel in der Bekleidungsindustrie von Bangladesch herbeizuführen.
Im September 2021 haben wir die neue internationale Vereinbarung unterzeichnet, weil wir weiterhin gute und sichere Arbeitsbedingungen für die Menschen gewährleisten wollen, die unsere Kleidung herstellen.
Im Jahr 2013 haben wir außerdem ein eigenes strenges Programm zur Überprüfung der baulichen Integrität der Fabriken unserer Zulieferer eingeführt (structural integrity programme), wobei wir weiterhin eng mit dem Accord und seit kurzem auch mit dem Ready-Made Garment (RMG) Sustainability Council zusammenarbeiten. Untersuchungen der baulichen Integrität sind nun ein wesentlicher Bestandteil unseres Programms in Bangladesch, Pakistan und Myanmar.

Lesen Sie ​hier mehr über die Unterstützung, die Primark seit dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes geleistet hat.

Uns liegt das Wohlergehen der Menschen am Herzen, die Produkte für Primark herstellen, und wir verpflichten uns, ihre Sicherheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Da wir keine eigenen Fabriken besitzen, sind wir sehr wählerisch, mit wem wir zusammenarbeiten. Wir erteilen keine Aufträge an Lieferanten und deren Fabriken, wenn diese nicht den international anerkannten Standards zustimmen, die in unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) festgelegt sind.

Unser Verhaltenskodex deckt Bereiche wie Entlohnung, Beschäftigung, das Recht, einer Gewerkschaft beizutreten, sowie Gesundheit und Sicherheit ab und basiert auf dem Basiskodex der Ethical Trade Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen. Wir sind sehr stolz darauf, dass die ETI uns in diesem Bereich seit 2011 als "führend" einstuft.

Bevor Primark eine Order tätigt, erklärt ein Mitglied unseres Ethical Trade-Teams, das aus 130 Experten besteht, die vor Ort in unseren wichtigsten Beschaffungsländern arbeiten, den potenziellen Lieferanten und ihren Fabriken die erforderlichen Standards. Das Team oder unsere zugelassenen Audit-Partner führen dann ein Audit (eine Prüfung) anhand unseres Verhaltenskodex durch. Diese Audits ermöglichen es uns, uns ein detailliertes Bild von den Arbeitsbedingungen zu machen, und geben den Arbeiter*innen die Möglichkeit, uns vertraulich zu berichten, wie ihr Arbeitsleben aussieht.

Jede von Primark zugelassene Fabrik wird dann mindestens einmal im Jahr unangekündigt im Rahmen unseres laufenden Audit-Programme inspiziert. Wenn eine Fabrik nicht inspiziert werden kann, geben wir keine neuen Aufträge an sie weiter. Wenn uns bei dem Audit etwas auffällt, bieten wir dem Betrieb unsere Anleitung und Unterstützung zur Beseitigung des Problems an. Wir ziehen es sogar vor, mit den Zulieferern und ihren Fabriken daran zusammenzuarbeiten, damit sie die erforderlichen Änderungen auch vornehmen können - wir wissen, dass viele Arbeiter für ihren Lebensunterhalt auf die Bestellungen von Primark angewiesen sind. Wenn wir jedoch ein kritisches Problem feststellen, scheuen wir uns nicht, schnell zu handeln. Wir stoppen neue Bestellungen, bis wir sicher sind, dass die nötigen Änderungen vorgenommen wurden. Und in den extremsten Fällen beenden wir die Zusammenarbeit mit einem Lieferanten ganz, wenn er sich nicht verpflichtet, unsere Standards zu erfüllen.

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Im Rahmen unserer Verpflichtung, ein nachhaltigeres Unternehmen zu werden, ist es uns wichtig, die Auswirkungen unserer Tätigkeit auf die Umwelt so weit wie möglich zu reduzieren.

Wir haben uns daher dazu verpflichtet, die Kohlenstoffemissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 zu halbieren.

Wir wollten mit unserer Verpflichtung zur Verringerung der Kohlendioxidemissionen einen Schritt weiter gehen als die derzeitige Reduzierung um 30%, zu der wir uns im Rahmen der Fashion Industry Charter for Climate Action (UNFCCC) verpflichtet haben. Unser Ziel ist es, die Kohlenstoffemissionen in jeder Phase der Herstellung eines Primark-Produkts bis 2030 zu halbieren.

Dies baut auf einer Reihe von Systemen auf, die bereits vorhanden sind. So verfügen beispielsweise fast alle unsere Geschäfte über ein Gebäudemanagementsystem, mit dem wir überprüfen können, ob die Geschäfte effizient betrieben werden. Außerdem haben wir 2015 eine Gruppe zur Energieeinsparung Energy Reduction Group) gegründet, um neue Wege zur Energieeinsparung zu finden. Sie hat neue Technologien wie das ERICC-System eingeführt, das den Store Managern in fast 100 Filialen Echtzeitinformationen und Ratschläge zu ihrem Energieverbrauch sowie Schulungsprogramme für die Mitarbeiter bietet. Außerdem haben wir ein umfassendes Energieeffizienzprogramm eingeführt, bei dem nun alle Stores nach der Energiemanagementnorm ISO50001 zertifiziert sind.

Bis 2027 werden wir Einwegplastik und unseren gesamten Nicht-textilen-Abfällen eliminieren

Bereits 96 % der von uns direkt kontrollierten Abfälle werden umgeleitet, damit sie nicht auf einer Deponie landen, und wir arbeiten mit einer Handvoll Einkaufszentren zusammen, um die restlichen 4 % umzuleiten (Landfill diversion). Wir tun dies, indem wir die Dinge effizienter gestalten. Wir minimieren zum Beispiel den Verpackungsaufwand, indem wir unsere Produktlieferungen nur einmal verpacken - die Produkte werden von den Lieferanten verpackt und erst wieder geöffnet, wenn sie den Laden erreichen.

Außerdem sammeln wir mit denselben Lastwagen, die unsere Produkte in die Geschäfte liefern, wiederverwertbares Material ein und bringen es zur Weiterverwertung zurück in unsere Vertriebszentren. Dies reduziert die Anzahl der LKWs auf der Straße und die Anzahl der Müllsammlungen in unseren Geschäften.

Wir haben uns verpflichtet, Einwegplastik aus unserem Geschäft zu eliminieren, und wir machen gute Fortschritte bei der Umsetzung dieses Ziels - in den letzten zwei Jahren haben wir eine halbe Milliarde Einwegplastikartikel entfernt.

Wir werden uns zu einem nachhaltigeren und kreislauforientierten Unternehmen entwickeln, wozu auch gehört, dass wir bis 2027 Kleidung entwerfen, die von vornherein recycelbar ist.

Dies baut auf der Arbeit auf, die wir bereits geleistet haben.

Seit 2010 spenden unsere Geschäfte in ganz Europa alle nicht verkauften Kleidungsstücke an die Wohltätigkeitsorganisation Newlife. Newlife hat sich auf die Unterstützung behinderter und unheilbar kranker Kinder und ihrer Familien spezialisiert, indem sie Geräte finanziert und speziell ausgebildete Krankenschwestern zur Verfügung stellt, die bei der Pflege der Kinder helfen. In den USA arbeiten wir mit einer gemeinnützigen Organisation namens Delivering Good zusammen.

Außerdem haben wir in unseren Geschäften in UK Recycling-Behälter aufgestellt, damit unsere Kunden ihrer gebrauchten Kleidung ein zweites Leben geben können.

Besuchen Sie unsere Seite PlanetUmwelt, um mehr darüber zu erfahren.

Die Lieferanten und ihre Fabriken verwenden eine Reihe von Stoffen und Farbstoffen, um Primark-Produkte herzustellen. Für uns ist es wichtig, dass die Lieferanten die richtigen Schritte unternehmen, um die Lieferketten nachhaltiger zu gestalten. Das gilt auch für die von ihnen verwendeten Chemikalien.

Wir haben uns dem Programm der ZDHC Foundation angeschlossen, in dessen Rahmen wir bestimmte Chemikalien, die als gefährlich eingestuft werden, schrittweise aus dem Verkehr ziehen und sie durch Alternativen ersetzen. Primark hat sich zur Einhaltung der ZDHC Manufacturing Restricted Substances List (MRSL) verpflichtet, in der die Stoffe in Chemikalien aufgeführt sind, die Lieferanten bei der Herstellung von Primark-Produkten nicht verwenden dürfen. Wir verfügen außerdem über eine Product Restricted Substance List (PRSL), die auf EU- und US-Vorschriften basiert und Lieferanten und deren Fabriken über die zulässigen Grenzwerte für Chemikalien in den Materialien informiert, die zur Herstellung unserer Produkte verwendet werden. Unsere MRSL und PRSL werden regelmäßig aktualisiert und sind auf unserer Website verfügbar. Im Jahr 2014 haben wir uns der Detox-Kampagne von Greenpeace angeschlossen, bei der es ebenfalls um den Ausstieg aus der Verwendung bestimmter Chemikalien in unserer Lieferkette geht, und wir berichten regelmäßig über unsere Fortschritte.

Bei Primark kaufen wir die Rohstoffe nicht direkt ein. Stattdessen sind die Fabriken oder Lieferanten, die auf unserer Liste der zugelassenen Lieferanten stehen, für die Beschaffung der in unseren Produkten verwendeten Rohstoffe verantwortlich. Wir legen Wert darauf, dass sie verantwortungsvoll beschafft werden, und arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, um Transparenz und Rückverfolgbarkeit in unserer gesamten Lieferkette zu gewährleisten.

Ein wichtiger Teil davon ist die Arbeit, die wir im Bereich Baumwolle leisten. Baumwolle ist eine der wichtigsten Naturfasern, aus der unsere Produkte hergestellt werden, und ist in mehr als der Hälfte aller von uns verkauften Kleidungsstücke enthalten. Unser Ziel ist es, bis 2027 sicherzustellen, dass die gesamte in unserer Lieferkette verwendete Baumwolle biologisch angebaut, recycelt oder über unser Programm für nachhaltige Baumwolle (Primark Sustainable Cotton Programme, PSCP) bezogen wird. Im Jahr 2013 haben wir uns mit den Landwirtschaftsexperten von CottonConnect und der NGO Self-Employed Women's Association (SEWA) in Indien zusammengetan, um das Primark-Programm für nachhaltige Baumwolle ins Leben zu rufen. Das Programm schult Bauer*innen in nachhaltigeren Anbaumethoden und ermöglicht es ihnen, ihren Lebensunterhalt durch ein höheres Einkommen zu verbessern. Das Programm startete mit 1.251 Bauer*innen und war ein großer Erfolg. Bis zum Ende des nächsten Jahres werden wir 160.000 Bauer*innen in unserem Programm für nachhaltige Baumwolle geschult haben.

Primark hat außerdem die Baumwollverpflichtung des Responsible Sourcing Network (RSN) unterzeichnet und sich dazu verpflichtet, wissentlich keine usbekische Baumwolle für die Herstellung seiner Produkte zu beziehen, bis die Regierung Usbekistans die Praxis der Zwangs- und Kinderarbeit im Baumwollsektor beendet. Wir haben diese Verpflichtung 2015 unterzeichnet und 2016 auf Turkmenistan ausgeweitet, nachdem Berichte über Zwangsarbeit im dortigen Baumwollsektor bekannt wurden.

Besuchen Sie unsere Seite Umwelt, um mehr darüber zu erfahren.

Wir verwenden derzeit keine Fairtrade-Materialien. Wir arbeiten jedoch daran, eine der wichtigsten Fasern für unsere Kleidung - Baumwolle - nachhaltig zu produzieren. Im Jahr 2013 haben wir uns mit den Landwirtschaftsexperten von CottonConnect und SEWA - der Vereinigung selbständiger Frauen in Indien - zusammengetan, um ein neues Programm einzuführen, das speziell auf die Schulung und Unterstützung von Bauer*innen bei der Einführung nachhaltigerer Anbaumethoden ausgerichtet ist. Das Programm soll den Bauer*innen helfen, mehr Baumwolle auf eine Weise anzubauen, die die Umwelt möglichst wenig belastet. Seit Beginn des Programms haben wir großartige Ergebnisse erzielt, und bis Ende nächsten Jahres werden wir im Rahmen unseres Programms für nachhaltige Baumwolle insgesamt 160.000 Bauer*innen in Indien, Pakistan und Bangladesch geschult haben.

Tierversuche sind für alle Primark-Produkte nicht erlaubt. Jeder Lieferant, der Produkte für Primark herstellt, die Materialien von Tieren enthalten, wie z. B. Wolle, muss sich zu branchenweit anerkannten Standards für den Tierschutz in unserer gesamten Lieferkette verpflichten.

Nein, wir verkaufen keine mohairhaltigen Produkte.

Wir sind bekannt für unsere niedrigen Preise - das bedeutet aber nicht, dass die Qualität schlecht ist. Wir wollen, dass unsere Kunden unsere Kleidung immer wieder tragen. Deshalb konzentrieren wir uns darauf, Kleidung zu entwerfen, die langlebig ist - zu Preisen, die sich jeder leisten kann.

Derzeit testen wir unsere Kleidungsstücke nach einem in der Branche weithin anerkannten Standard, aber wir wollen noch weiter gehen, um unseren Kunden die Gewissheit zu geben, dass sie darauf vertrauen können, dass das, was sie bei Primark kaufen, auch hält.

Wir haben ein Programm gestartet, bei dem alle unsere beliebtesten Kollektionen nach höheren Waschstandards getestet werden. Außerdem haben wir uns mit WRAP, der britischen Wohltätigkeitsorganisation, die sich dafür einsetzt, den Übergang der Modeindustrie zur Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen, über Longevity-Protocols beraten. Wir freuen uns, dass bereits heute fast 70% der getesteten Jeans den von WRAP und der Ellen MacArthur Foundation empfohlenen Standard von 30 Waschgängen erfüllen. Wir glauben, dass dies einen großen Unterschied machen wird, denn etwa die Hälfte der von uns verkauften Produkte sind Produkte des täglichen Bedarfs, wie T-Shirts, Jeans und Schlafanzüge. Wir möchten, dass unsere Kunden unsere Produkte immer wieder gerne tragen.

Außerdem haben wir Textiles 2030 unterzeichnet und werden mit WRAP und anderen Unterzeichnern zusammenarbeiten, um das Protokoll zur Langlebigkeit (Longevity-Protocol) von Kleidung zu aktualisieren. Dies wird uns bei der Entwicklung unseres eigenen Primark Qualitätsstandards und bei der Arbeit an unseren Produkten helfen, um sicherzustellen, dass unser Sortimente langlebig ist. Dieser neue Standard bedeutet, dass wir unsere Kleidungsstücke noch intensiver testen, sie in Trageversuchen auf ihre Haltbarkeit prüfen, unsere Kunden über die Pflege ihrer Kleidung aufklären und Reparaturkits verkaufen. Dies ist ein umfangreiches Programm, das einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Auch die Kunden müssen ihren Teil dazu beitragen. Wir werden unseren Kunden kommunizieren, wie sie ihre Kleidung pflegen können, damit sie länger hält.

Lesen Sie hier mehr darüber, wie wir Kleidung herstellen, die länger hält.

Bei Primark ging es schon immer darum, super Mode zu super Preisen anzubieten. Das sind wir. Wir wollen den Menschen helfen, bessere und nachhaltigere Mode zu bezahlbaren Preisen zu kaufen, denn wir sind der Meinung, dass nachhaltige Mode nicht mit einem hohen Preis verbunden sein sollte.

Wir werden unseren Kunden immer wieder neue Trends anbieten, aber etwa die Hälfte unserer Kleidung ist heute Alltagskleidung wie T-Shirts, Jeans und Schlafanzüge - Kleidung, die unsere Kunden mit gutem Gewissen Jahr für Jahr tragen können.

Die Nachhaltigkeitsziele, die wir eingegangen sind, verlangen von uns, dass wir unsere Geschäftspraktiken und die Art und Weise, wie wir die von uns verkaufte Kleidung herstellen, verändern. Ganz gleich, ob es um die Art und Weise geht, wie wir unsere Produkte herstellen, um die Reduzierung von Modeabfällen, die Halbierung unseres CO2-Fußabdrucks oder darum, die Power unseres Unternehmens zu nutzen, um das Leben der Menschen zu verbessern, die die Produkte von Primark herstellen - aufgrund unserer Größe haben wir die Möglichkeit, mit jeder Veränderung, die wir vornehmen, etwas zu bewirken.

Dazu gehört, dass wir sicherstellen, dass unsere Kleidung aus recycelten oder nachhaltigeren Materialien hergestellt wird, dass wir Kleidung so entwerfen, dass sie am Ende ihrer Lebensdauer recycelt werden kann, und dass wir nur Baumwolle verwenden, die biologisch angebaut, recycelt oder aus unserem Primark-Programm für nachhaltige Baumwolle - dem größten seiner Art in der Modebranche - stammt. Wir werden außerdem unseren CO2-Fußabdruck halbieren und das Leben der Menschen zu verbessern, die unsere Kleidung herstellen.

Aufgrund unserer Größe haben wir die Möglichkeit, mit jeder Veränderung, die wir vornehmen, etwas zu bewirken, denn wir wollen Millionen von Kunden die Möglichkeit bieten, nachhaltiger einzukaufen - zu Preisen, die sie sich leisten können.

Lesen Sie mehr über unsere Ziele, ein nachhaltigeres Unternehmen zu werden.

Sie werden vielleicht überrascht sein, wie viel wir bereits getan haben. Wir fangen nicht bei Null an, sondern bauen auf einem Jahrzehnt der Arbeit auf, um nachhaltiger zu werden.

Unser 2013 ins Leben gerufenes Programm für nachhaltige Baumwolle ist heute das größte seiner Art in der Modeindustrie und macht 14% unserer gesamten Baumwollkleidung aus. Bis Ende nächsten Jahres werden wir 160.000 Bauer*innen in natürlicheren und nachhaltigeren Baumwollanbaumethoden geschult haben, um den Einsatz von chemischen Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren.

Wir haben unser Primark Cares-Sortiment an Kleidung aus recycelten oder nachhaltiger beschafften Materialien erweitert, so dass es jetzt 25% aller verkauften Kleidungsstücke ausmacht - wir haben uns verpflichtet, bis 2030 100% zu erreichen.

Wir haben uns verpflichtet, Einwegplastik bis 2027 in unserem Geschäft zu eliminieren, und wir sind auf dem besten Weg, dies zu erreichen. In den letzten zwei Jahren haben wir bereits eine halbe Milliarde Einwegplastikartikel entfernt.

Wir sind auch Unterzeichner einer Reihe wichtiger Brancheninitiativen, z. B. Textiles 2030 und die Fashion Industry Charter for Climate Action (UNFCCC), und wir arbeiten mit wichtigen unabhängigen Akteuren im Bereich der nachhaltigeren Mode zusammen, z. B. mit der Ellen MacArthur Foundation und WRAP, der britischen Wohltätigkeitsorganisation, die sich dafür einsetzt, den Übergang der Modebranche zur Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen.

Wir haben ein weltweites Team von 130 Experten aufgebaut, die in jedem unserer wichtigsten Beschaffungsmärkte ansässig sind und jede Zulieferfabrik in der Primark-Lieferkette mindestens einmal im Jahr unangekündigt inspizieren, um sicherzustellen, dass die international anerkannten Standards in unserem Verhaltenskodex eingehalten werden.

Die Fortschritte, die wir in den letzten Jahren gemacht haben, haben uns ein starkes Fundament gegeben, auf dem wir aufbauen können, um besser zu werden und mehr zu tun.